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      Pioniere des Alltags
Julius Schedel
 
Die regionalen
Strukturen als
Gegenentwurf
zur
Globalisierung

Von Karlheinz Pichler
Mit dem Verein „Dörfliche Lebensqualität und Nahversorgung“ ist vor sechs Jahren ein wirkungsvolles Instrument geschaffen worden, das Lebensqualität, Jobs und „sozialen Kitt“ in die strukturell auseinandergebrochenen Dörfer zurücktragen soll. Durch lokale wirtschaftliche und soziale Vernetzungsstrategien sollen die Regionen wieder erstarken und mit Selbstbewusstsein nach vorne schauen. Unmittelbar mit der Bewegung verknüpft ist der Name Julius Schedel. Ein Charismatiker, der dem Verein bis vor kurzem als Geschäftsführer vorstand. ORIGINAL stattete ihm einen Besuch ab
.
     
       
   
„Derzeit ist die Wirtschaft in sehr weiten Bereichen reiner
Selbstzweck und nicht ein Instrument zum Stillen menschlicher
Bedürfnisse. Ich warte auf Alternativen.“
Thomas Maurer
  „Eine Bank für Gemeinwohl
soll ihren Namen ernst nehmen und soll
der Wirtschaft ein fairer und verlässlicher Partner sein.“
Toni Innauer
 
Zum Gemeinwohl!
Von Christian Felber
Seit Mai 2010 bereitet eine wachsende Zahl engagierter Personen aus der Zivilgesellschaft in Österreich die Gründung der „Bank für Gemeinwohl“ vor. Geld soll als öffentliches Gut neu gedacht werden und der Wirtschaft und der Gesellschaft dienen. Die Bank wird nur Kernaufgaben wahrnehmen und im Eigentum von Zehntausenden Menschen stehen.
     
       
   
    Die Autorin im Gespräch mit einem
Umweltschützer aus Bogotá
.
 
Von der Natur im Menschen
Anna Greissing
„Das Problem in Europa ist, dass die Menschen dort von der Natur
und dem Menschen sprechen, als wären das zwei
verschiedene Dinge.
Das ist für uns unverständlich, denn der Mensch IST Natur;
Mensch und Natur ist also ein- und dasselbe.“
Repräsentant der Kogi-Indianer bei einer Konferenz in Paris 2013
     
         
   
    Jakob v. Uexküll,
Gründer des „Right Livelihood Award“
© Hinrich Franck
 
Die
Helden
der
Gegenwart

Von Geseko v. Lüpke
Seit 34 Jahren zeichnet der Alternative Nobelpreis Männer und Frauen aus, die heute schon umsetzen, was die Welt morgen zum Überleben braucht
     
         
   
Das neue OP-Gebäude schafft
einen neuen Innenhof. Foto Matthias Kestel
 
Bauen in Afrika –
eine Schule fürs Leben

Interview von Karlheinz Pichler
Studenten des Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann entwickeln soziall
engagierte und nachhaltige Architekturprojekte für Afrika. Vor kurzem wurde
ein neues Krankenhaus mitten im Busch von Kamerun realisiert.
     
       
     
    Hilda na Rosinha #3, Salvador, Brasilien,
2006 ©Marianne Greber, Bildrecht
 
Ich bin Frau.
Ich bin Mann.
Ich bin Trans.
Ich bin.

Von Marianne Greber
     
           
     
     
 
Mit einer Eselstärke an die
schönsten Rastplätze

Mit einer Eselin durchs französische Mittelgebirge streifen -
wie der Schriftsteller Robert Louis Stevenson vor über 125 Jahren.
Reisebericht von Reto Poppetti
     
           
     
   
 
Die Herstellung
eines Stuhls
als Erlebnis

Zwei Bretter, ein Bohrer und eine Säge. Mehr bedarf es nicht für
ein Tischlererlebnis. Thomas Mohr zeigt hier seine Anleitung.
Und wenn der Stuhl irgendwann seinen Zweck und Dienst
erfüllt hat, wird daraus vielleicht ein Regal oder ein Vogelhaus
und erfährt viel viel später vielleicht die Metamorphose zur
knisternden Wärme in einem Ofen. So lebt man heute!
     
           
     
     
 
Essbare Stadt –
Wildwuchs auf dem Teller

Urbaner Wildwuchs bereichert nicht nur das Stadtbild, Wildpflanzen und -früchte machen sich auch
als „Liebesakt“ auf den Tellern hervorragend. Urban Gardening als nachhaltiger Kunstgriff,
„Blumengraffiti“ als essbare Intervention in der City, Kochen mit „Betonblumen“. Von Maurice Maggi