Ab 26. Februar am Kiosk und im Fachhandel

Dass Wasser Leben bedeutet, muss man einem ORIGINAL-Leser wohl nicht lange erklären. Auch, wie man es aus der Luft gewinnen und damit von Dürre betroffene Dörfer mit Trinkwasser versorgen kann, haben wir Ihnen bereits berichtet. Was aber macht der Designer und Architekt Arturo Vittori heute? Und was wurde aus seinen innovativen Wassertürmen in Äthiopien? Wir wollten in dieser Ausgabe wissen, wie sich Projekte entwickelt haben, die wir bereits in früheren Ausgaben vorgestellt haben. Wir fragten bei ihren Gründern und Ideengebern nach, wie es nach der letzten Zusammenkunft weitergegangen ist. Vor allem in Zeiten einer globalen Pandemie dürfen die Initiativen, die für die Klimawende zu Schlüsselkräften avancieren könnten, nicht in den Hintergrund rücken.

Wie sich das Fairphone, ein möglichst fair produziertes Smartphone, technologisch weiterentwickelt hat, hat Babette Karner für diese Ausgabe recherchiert. Anna Greissing hat sich mit dem Kapitän der Brigantine Tres Hombres unterhalten. Letztere segelt unter der Flagge des fairen Transports und liefert – wie mittlerweile auch andere Segelschiffe – emissionsfrei Waren aus. Außerdem konnten wir in Erfahrung bringen, dass die italienische Stadt Riace, deren Bürgermeister sich in einem Klima der wachsenden Fremdenfeindlichkeit beherzt für die Integration von Flüchtlingen einsetzte, ebenso neue Energien geschöpft hat, wie Greta Thunberg.

Seit dieser Ausgabe geben wir in einer Kolumne verschiedenen Akteuren der von ihrem Engagement angestoßenen Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ Raum, über ihre Gedanken und Positionen zu
schreiben. Rubina Möhring fragt sich indes angesichts jüngster asylpolitischer Entscheidungen in ihrer Kolumne, was aus Mitmenschlichkeit und Empathie geworden ist und stimmt auch gleich eine mögliche neue Hymne für die Alpenrepublik an.

Auch Redaktionsinternes betreffend freuen wir uns, Ihnen gute Nachrichten überbringen zu können. Nachdem sich auch das ORIGINAL Magazin ständig weiterentwickelt, dürfen wir Ihnen seit dieser Ausgabe Elke Fink als neue Key Account Managerin vorstellen und die Journalistin Sarah Kleiner in der Produktionsleitung willkommen heißen! Wir freuen uns auf weitere konstruktive Ausgaben, in denen die Lösungen unserer Zeit im Vordergrund stehen und Projekte vor den Vorhang kommen, die positiv zur Zukunft beitragen. Unseren Leserinnen und Lesern sei also noch als guter Vorsatz für das Jahr 2021 gesagt: Wir werden so weitermachen.
Freuen Sie sich auf die Ausabe!

Evi Ruescher, Herausgeberin

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