Ein Sommer in den Bergen
Bild: Der historisch bedeutsame Semmering-Pass bildet die Grenze zwischen der Steiermark und Niederösterreich. Von den umliegenden Gipfeln reicht der Blick weit hinein ins Wiener Becken.
Die Berge in Österreich gehören zum kollektiven Selbstverständnis der gesamten Nation. Davon zeugt nicht nur das Gedicht „Land der Berge, Land am Strome“ von Paula Preradović, das den Text der Österreichischen Bundeshymne darstellt. Laut einer Umfrage der Österreichischen Bundesforste geben 96 Prozent der Befragten an, dass die Berge „wichtig für die Identität Österreichs“ sind. Der Wiener Fotograf Ian Ehm hat ihre Schönheit mit seiner Kamera eingefangen.
Fotos Ian Ehm
Text von Harald Triebnig

Die Berge der Kitzbüheler Alpen – bestehend aus Schiefer und Grauwacke – ragen bis über 2.000 Meter hoch in den Tiroler Himmel.

Im Salzburger Alpenvorland beginnt die Übergangszone zwischen den höheren Gipfeln der Alpen im Süden und den flacheren, hügeligen Gebieten nördlich davon.

Neben einzelnen schroffen Gipfeln finden sich im Bregenzerwald auch viele sanfte und grün bewachsene Berge mit Wiesen und Alpen.
Dank an „buero balanka“ und „frindship.is“






