Wie wir bauen, erzählt, wie wir leben – heute und morgen.
DENK.WERK.STATT. Foto Adolf Bereuter
Der Baukulturpreis der Hypo Vorarlberg 2025 würdigt einmal mehr Architektur, die Zukunft schafft – ökologisch, sozial und gestalterisch.




Gebäude sind mehr als bloße Hüllen. Sie schaffen Räume für Begegnung, ermöglichen Teilhabe und prägen das Miteinander in unserer Gesellschaft – dauerhaft und sichtbar. Sie beeinflussen unser Klima, unsere Umgebung und unsere Lebensqualität.

„Nachhaltige Architektur bedeutet für uns mehr als nur energieeffizientes Bauen. Sie ist Ausdruck von Verantwortung – für die Menschen, für die Umwelt und für die Zukunft. Mit dem Baukulturpreis möchten wir jene Projekte sichtbar machen, die diesen Anspruch mit Leben füllen.“
Michel Haller, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg
Innovativ. Nachhaltig. Zukunftsweisend.
Wenn wir bauen, dann soll die Welt danach ein Stück besser sein. Mit diesem Anspruch startete die Jury in die Sichtung der fast hundert Einreichungen für den Baukulturpreis der Hypo Vorarlberg 2025, der im April verliehen wurde.
Architektur mit Haltung
Verantwortungsvolle Architektur ist längst kein Nischenthema mehr – sie ist zentrale Aufgabe unserer Zeit. Gefragt sind heute nicht nur funktionale und ästhetisch überzeugende Bauten, sondern Konzepte, die den Umgang mit Energie, Raum und Material neu denken. Die Baukultur von morgen beginnt mit dem Bewusstsein von heute.
Engagement für Baukultur
Die Hypo Vorarlberg engagiert sich seit 1987 als verlässlicher Partner für zukunftsweisendes Bauen. In enger Zusammenarbeit mit dem vai Vorarlberger Architektur Institut schafft sie Raum für den Diskurs – und eine Bühne für Projekte, die ökologisches Denken mit architektonischer Qualität verbinden. Im Fokus steht dabei der respektvolle Umgang mit Ressourcen, energieeffizientes Planen und die sensible Einbettung in bestehende Strukturen.
Auszeichnung für Vorbilder
Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Dichte qualitätsvoller Bauten in Vorarlberg und vom sichtbaren Engagement der Planer:innen, Bauherr:innen und Nutzer:innen. Besonders hervorzuheben sind die 16 Projekte, die im Rahmen der zweitägigen Juryreise vor Ort besichtigt wurden. Aus dieser Auswahl prämierte die Jury vier Hauptpreise und vier Anerkennungen, die als richtungsweisende Beispiele für eine verantwortungsvolle Baukultur stehen.
Preisträger:

Bildungscampus Nüziders
Bauherrschaft: Gemeinde Nüziders
Architektur: Fink Thurnher Architekten

DENK.WERK.STATT
Bauherrschaft: Georg Bechter
Architektur: Georg Bechter

Wohnen am Bergäcker
Bauherrschaft: SWIETELSKY Baugesellschaft
Architektur: bernardo bader architekten
Freiraumplanung: LandRise

Wohnen im Quartier Säge
Bauherrschaft: Schadenbauer Projekt- und Quartiersentwicklung
Architektur: Ludescher + Lutz Architekten
Anerkennungen:
Bildungszentrum Frastanz Hofen
Bauherrschaft: Marktgemeinde Frastanz
Architektur: Pedevilla Architekten
Kriechere 70
Bauherrschaft: Baugemeinschaft Berchtel – Innauer – Matt
Architektur: Innauer Matt Architekten
Galgentobelbrücke
Bauherrschaft: Stadt Bludenz
Architektur: Marte.Marte Architekten
Fuchsegg Eco Lodge
Bauherrschaft: Fuchsegg GmbH
Architektur: Ludescher + Lutz Architekten
Sämtliche Einreichungen zum Baukulturpreis der Hypo Vorarlberg 2025 finden Sie auf
baukulturpreis.hypovbg.at.
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