Wie kühlt man ohne Kältemaschine und was hat Salat mit Klimatechnik zu tun?

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Die Antworten auf diese Fragen finden sich mitten in Vorarlberg, beim Unternehmen „Hörburger“ in Altach. Anstatt sich auf herkömmliche Sanitär-, Heizungs-, Luft- und Klimatechnik zu beschränken, setzt das Familienunternehmen auf maßgeschneiderte Gesamtlösungen. Im Mittelpunkt stehen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und die Suche nach Antworten auf globale Herausforderungen.

Ob Büro, Reinraum, Industriehalle oder Vertical-Farming-Konzept: „Hörburger“ entwickelt Systeme, die Energie so sparsam wie möglich einsetzen – und dabei die Umwelt schonen. Forschung, Fortschritt und ein ausgeprägter Pioniergeist gehören zum Alltag. So zeigt sich, wie vielseitig Energietechnik heute gedacht und umgesetzt werden kann – vom großen Industriegebäude bis zum Salatblatt im Hochregal.

Industriehallen nachhaltig klimatisiert
Die Kühlung von Industriehallen gilt noch immer als besonders energieintensiv und klimaschädlich. Herkömmliche Klimaanlagen benötigen eine große Menge an Strom und verwenden Kältemittel – sie verursachen enorme Betriebskosten und belasten die Umwelt. Heute sieht das anders aus. Mit der „Sustainable Hall Conditioning“ setzt „Hörburger“ auf ein System, das nur auf Wasser und Luft basiert. Ganz ohne F-Gase oder PFAS.

SHC – nachhaltig, leistungsstark und wirtschaftlich. Foto Nina Bröll


Das „IntrCooll-System“ von „Oxycom“ (Systempartner INFRANORM®) kombiniert Heizen, Kühlen, Lüften, Luftreinigung und Wärmerückgewinnung. Das Ergebnis: bis zu 90 Prozent weniger Energieverbrauch, 80 Prozent geringere Kosten und eine deutlich bessere CO₂-Bilanz.
Die „Sustainable Hall Conditioning“ ist ein durchdachtes System, das sich flexibel anpassen lässt. Der modulare Aufbau, kombiniert mit erprobter Software und langjähriger Erfahrung, schafft eine zuverlässige und wirtschaftliche Lösung“, erklärt Jonas Carbonare, der sich bei „Hörburger“ auf nachhaltige Kühlsysteme spezialisiert hat.
Carbonare startete nach der HTL Rankweil als Techniker, absolvierte berufsbegleitend Wirtschaftsingenieurwesen und widmete seine Bachelorarbeit der umweltfreundlichen Kältetechnologie. Heute setzt er sein Wissen dort ein, wo nachhaltige Kühlung gebraucht wird.

David Hörburger (links) und
Martin Jäger (rechts).

Foto Nina Bröll

Frisch aus der Höhe
„Vertical Farming“ findet in Hallen statt – und das mitten in unseren Städten. Gemeinsam mit dem „Spin-off Vertic Greens“ der „Heron Innovations Factory“ arbeitet „Hörburger“ an Vertical-Farming-Projekten. Statt Gemüse auf dem Feld wachsen hier Salatköpfe in Hightech-Anlagen – Schicht für Schicht.

Jonas Carbonare, Beratung und Verkauf nachhaltiger Kühlsysteme bei Hörburger

Foto Nina Bröll

Die Vorteile: 95 Prozent weniger Wasserverbrauch, 90 Prozent weniger Fläche, keine Pestizide. Und das ganze Jahr hindurch eine frische, lokale Ernte. Die Aufgabe von „Hörburger“: hocheffiziente Energietechnik entwickeln, die Umweltressourcen optimal nutzt, Abwärme integriert und eine Einbindung ins Nahwärmenetz ermöglicht – für eine nachhaltige, automatisierte Lebensmittelproduktion.
Martin Jäger, der nach seinem Maschinenbau- und Automatisierungstechnik-Studium 2022 zu „Hörburger“ wechselte, entwickelt hier Lösungen, um maximale Erträge mit minimalem Ressourceneinsatz zu verbinden.

Wissen wächst – mit uns
Wer an Zukunftstechnologien arbeitet, will sie auch weitergeben. Deshalb engagiert sich „Hörburger“, unter anderem in der Ausbildung „GET IT“ (Gebäude- und Energietechnik) –
einem flexiblen Bildungsprogramm der HTL Rankweil, gemeinsam mit den Vorarlberger Gebäudetechnik-Experten.
Schüler:innen, Installateur:innen und Elektriker:innen lernen hier nicht nur Theorie, sondern auch den praktischen Umgang mit modernster Energietechnik. Jonas Carbonare steht inzwischen selbst als Dozent vor den Klassen: „Es geht nicht nur ums Handwerk, sondern darum, Begeisterung für unsere Energiezukunft zu wecken.“

Heute statt morgen
Ob innovative Kühlsysteme, Forschungsprojekte wie „Vertical Farming“ oder Ausbildungsinitiativen: „Hörburger“ denkt Energietechnik ganzheitlich und zukunftsorientiert. „Eine lebenswerte Zukunft für uns und die kommenden Generationen ist die Motivation, die uns antreibt“, sagt Geschäftsführer Simon Hörburger. Und das Motto lautet dabei klar: lieber heute handeln, statt morgen.

GET IT – Schüler:innen, Lehrpersonen und Expert:innen im Austausch. Wir verwenden die regional etablierte Software und arbeiten im Gebäudetechnik-Labor der HTL Rankweil.

Hörburger GmbH & Co KG
T +43 5576 72483, info@hoerburger.at
www.hoerburger.at
Standort Altach:
Verwaltung, Technik, Vorfertigung
Anlagenbau
Brolsstraße 11-15, 6844 Altach, Österreich
Standort Rankweil:
Produktion für Luftleitsysteme
Römergrund 9, 6830 Rankweil, Österreich
Geschäftsführung:
MMst. Bertram Hörburger
Ing. Simon Hörburger
Ing. Klaus Hämmerle


VORALRBERG AUSGABE – Advertorial


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