Blum: Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

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Das Höchster Familienunternehmen nimmt die Verantwortung, den kommenden Generationen nicht nur ein erfolgreiches Unternehmen, sondern auch eine lebenswerte Umgebung zu hinterlassen, sehr ernst. Deswegen setzt Blum zahlreiche Maßnahmen in Sachen Nachhaltigkeit – und in diesem Zusammenhang vermehrt auf Kreislaufwirtschaft. Das Ziel: Möglichst wenig Rohstoffe und Energie zu verbrauchen und gleichzeitig möglichst viel davon wiederzuverwenden.

Ressourcenschonung bei Stahl und Zink
Für seinen Hauptrohstoff Stahl, aber auch für andere wichtige Metalle wie Zink hat Blum ein vollautomatisiertes Wertstoff-Logistik-System entwickelt, mit dem pro Jahr über 47.000 Tonnen Stahlschrott in den Kreislauf zurückgeführt werden. Das bedeutet ein Einsparpotenzial von rund 70.000 Tonnen CO2-Äquivalent. Bei Zink geht das Unternehmen sogar noch einen Schritt weiter: Hier werden 85 % der Abfälle intern recycelt, entweder durch direktes Einschmelzen an der Produktionsanlage oder durch Wiederaufbereitung im hauseigenen Umschmelzofen.

Durch sortenreine Trennung trägt das Unternehmen mit einem eigenen Stahlkreislauf zu wesentlichen CO2-Einsparungen bei.

Ein Wasserkreislauf in Polen
Der sparsame Umgang mit Ressourcen ist auch an den internationalen Blum-Standorten ein wichtiges Thema. So wurde im polnischen Werk Jasin k/Swarzędza ein eigenes System zur Regenwasserrückhaltung installiert, mit dem sich der Hauswasserverbrauch pro Jahr um fast 1000 m3 verringert. Das in einem großen Tank in der Tiefgarage gesammelte Wasser dient außerdem zur Bewässerung der über 10.000 Pflanzen im Außenraum.

Blum Polen setzt auf ein intelligentes Regenwassermanagement.

Aus Speiseresten wird Ökostrom
Bei Blum funktioniert Kreislaufwirtschaft nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen: zum Beispiel in der Mitarbeiterverpflegung für die über 6.600 Mitarbeitenden in Vorarlberg. Küchenabfälle und Speisereste werden im Erdtank der hauseigenen Biowertstoffanlage gesammelt. Dort entsteht ein biogenes Substrat, das drei bis vier Mal im Jahr zu einer Feldkircher Biogasanlage gebracht wird, die aus den Lebensmittelabfällen Ökostrom und Ökodünger produziert.

Eine Werkstatt für Büromöbel
Funktionierende Kreislaufwirtschaft kann auch bedeuten, „fertige“ Produkte länger in Gebrauch zu halten. Ein Beispiel: Für Büro-stühle hat Blum eine eigene Werkstatt mit Ersatzteillager eingerichtet. Dort werden nicht weniger als 800 Stühle pro Jahr repariert, einem Service unterzogen und gereinigt. Dementsprechend beträgt die durchschnittliche Lebensdauer eines Bürostuhls bei Blum stolze 20 bis 30 Jahre. Das ist nicht nur wirtschaftlich, sondern erspart der Umwelt auch circa eineinhalb Tonnen Müll pro Jahr.

Initiativen für ein Mehr an Nachhaltigkeit
Mit diesen und anderen Initiativen zeigt Blum, wie es gelingen kann, als Unternehmen
nachhaltiger zu werden: Indem man Ressourcen schont, Abfall reduziert und seinen Energieverbrauch senkt. Dabei bietet die Kreislaufwirtschaft viele Möglichkeiten. Und je mehr davon man nutzt, desto besser. 

Mehr Informationen unter: www.blum.com/sustainability


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